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Die Viper stirbt aus

Foto: Auto-Medienportal.Net/Dodge

Die Viper stirbt aus – Sie war nie eine traditionelle Eleganz, aber sie schien neben ihrer athletischen sowie glatten italienischen Konkurrenz wie die ungeschickte Beziehung aus dem Land.
Und es war absolut – doch einer mit starken Leistungszahlen.
Die Dodge Viper stand, sie sahen zumindest ihren spirituellen Papa Bob Lutz an, „grober und klassischer amerikanischer Sportwagen“ für denjenigen, der die Tradition von Carroll Shelby’s Cobra weiterführen muss und nicht einmal einen Airbag hat
In echten Cowboy-Sitte in den ersten Designjahren.
Und nun nah an der Fertigstellung der Viper.
Am 31. August, nach 25 Baujahren, endet eines der radikalsten Autos aller Zeiten.
Als die Viper 1992 zum ersten Mal als Roadster eingeführt wurde, funktionierte ein V-10-Zylinder-Motor für diese Zeit unter der Motorhaube erheblich PS 410.
Das optimale Drehmoment von 664 Nm kann beeindrucken.  Ein klassisches Motortuning ist bei dieser PS Zahl wohl nicht mehr nötig. Im Motortuning-Forum.de haben die User dementsprechend mit Turboladern versehen um auf diese Leistung mit ihren 4 Zylinder Motoren zu kommen.

Die Viper stirbt aus

Wurde ursprünglich gemacht, dass die Fahrt in der Industrie-Auto-Abteilung, niemand beunruhigt.
Schließlich war die Fahrt bei Lamborghini, danach als Dodge Chrysler Firma, wurde eigentlich überarbeitet.
Allerdings haben die meisten Verbraucher Dodge auf ihre Rechnung geplant und entdeckt, dass die Viper – so vorzuziehen war sie – aber in einer unerreichbaren Finanzorganisation auf die Methode.
85 000 Dollar war einfach zu viel.
Heute sind die Preise für die beste Final Edition beginnend bei 119.000 US-Dollar, die auf 150 Tausend US-Dollar leicht erhöht werden könnte.
Dass die Momente drastisch verwandelt haben, zeigt den Nervenkitzel der Konsumenten, die eine letzte Kopie buchen können.
„Wir konnten nicht schnell genug produzieren“, erklärte Dodge-Vorgesetzter Tim Kuniskis das Branchenmagazin „The Detroit Bureau“.
Der offene und düstere Zweisitzer (wenig später auf eine Sportwagenvariation) wurde 1992 in Zinn Amerika geworfen, wo jedes kleine Ding auf den anderen Kontinenten liegen muss.

Die Viper stirbt aus

Foto: Auto-Medienportal.Net/Dodge

Die Viper stirbt aus – Aus diesem Grund war der einmalige Riese in seiner Zeit sehr schnell ein globaler Klient, der alle Bequemlichkeiten Engpässe beim Erwerb und begann die Viper auch im Rennen.
Letztlich hatte das Dach des Sportwagens tatsächlich zusätzliche Safes bekommen, um Platz für die Helme der Mannschaft zu schaffen.
Akustisch war der Dodge auf jeden Fall ein Vorteil für die Rennstrecke – zumindest für Zeitgenossen, die das Audio der 10 Zylinder schätzten.
Der Moment wurde regelmäßig an das bestehende Technologiedesign im gesamten Roughneck angepasst.
So ist die vorliegende Ausgabe nun eine Startkontrolle mit einer schnellen Beschleunigung von einem Schleifstopp ohne Radspin ist möglich.
In der letzten, die 5. Auflage des Zehn-Zylinder-Motors produziert 645 Pferdestärke, so dass es bei Dodge nicht eines der Muskelkugel Fahrzeug.
Der Dodge Opposition Devil macht 848 PS, und auch die Opposition Hellcat betrifft 707 PS.

Mit dem Ende der Fertigung auf rund 30 000 Duplikate am 31. Juli betrachtet die Viper die zweite Zeit der Automobilphase.
Im Jahr 2010, als Chrysler vielen Dank an die Übernahme von Fiat besiegt von persönlichem Konkurs, wurde die Produktion bis Ende 2011 gestört, sowie im Januar 2012 der neue Fiat Chysler Chief Executive Officer Sergio Marchionne präsentiert die Viper-Ausgabe.
Derzeit widmen derzeit 87 Profis aus der Viper-Fertigung.
Als die letzte Version das Werk an der Conner Avenue in Detroit verließ, ist das System so „komplett geschlossen“ Chrysler in einer Deklaration.
Am Ende geht die Viper weg, aber nicht – zumindest nicht so schnell.
Denn in der Kraft 1 V10 wird der Unterboden der unglaublich Autos sicherlich überleben.
VLF-Strategien, um 50 Duplikate der 268.500 US-Dollar teure und auch 745 PS Version zu erstellen.
Hinter VLF stehen unter anderem der flexible Unternehmer Henrik Fisker und der unbändige Bob Lutz, der sich als 85-Jähriger seine PS-Begeisterung deutlich schätzt.

Quelle und Bild: https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/40838